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Rendez-vous in 2027!

19.09.2025

Alle Akteure in Crans-Montana vereint zur Vorbereitung auf 2026

Das Ziel? Den Zustand der Pisten überprüfen und organisatorische Details verfeinern, damit im Januar 2026 alles auf höchstem Niveau einsatzbereit ist.

Im Hinblick auf den Audi FIS Ski Weltcup Crans-Montana 2026 (und langfristig auf die FIS Alpine Ski Weltmeisterschaften 2027) haben sich kürzlich die wichtigsten Stakeholder des Events in Crans-Montana zu einem bedeutenden Arbeitstag versammelt: FIS, Swiss-Ski, CMA (Bergbahnen), RTS (Produktion des TV-Signals), die technischen und logistischen Teams des Organisationskomitees usw.

 

Was bereits umgesetzt wurde

  • Pisteninspektion: Die beiden Rennstrecken (Mont Lachaux für die Frauen und die Nationale für die Männer) wurden Punkt für Punkt begutachtet. Die Infrastrukturen für den Empfang der Teams, die Startbereiche, die Streckenführung sowie die Präparierung und Einrichtung der Pisten wurden geprüft. Zudem fanden Gespräche zur Zugänglichkeit, Sicherheit sowie zur Platzierung der Trainerplattformen und TV-Türme statt.
  • Technisch-logistische Sitzung: Nach der Pistenbesichtigung kamen alle Verantwortlichen zu einem ausführlichen Debriefing zusammen, um letzte Details zu klären und die verschiedenen Komponenten (Staff, Sicherheit, Transport, Unterbringung usw.) abzustimmen.

Logistische und sportliche Herausforderungen

  • Gleichzeitige Nutzung der Pisten: Die Koordination der Abläufe auf beiden Pisten ist eine besondere Herausforderung. Es gilt sicherzustellen, dass die Pisten und die Schneebedingungen den FIS-Standards entsprechen und dass die Logistik (Swiss Timing für die Zeitnahme, Ressourcen für die TV-Produktion, Athletentransporte, Rettung, Personal) reibungslos zwischen beiden Standorten funktioniert.
  • Generalprobe: Der Weltcup 2026 wird ein echter Grosstest sein und einen Vorgeschmack auf die Intensität der Weltmeisterschaften 2027 geben. Die grösste Herausforderung besteht in der gleichzeitigen Nutzung der beiden Pisten, mit Trainings, die in kurzem Abstand zu den Rennen stattfinden. Dieses Szenario erlaubt es nicht nur, Prozesse zu verfeinern und Verbesserungsbereiche zu identifizieren, sondern auch sicherzustellen, dass die Organisation dem internationalen Niveau einer Weltmeisterschaft entspricht.
  • Sportlicher Anspruch: Über einen Standard-Weltcup hinaus besteht die klare Ambition, hochkarätige Rennen anzubieten, die sowohl für die Athleten als auch für das Publikum attraktiv sind – mit einer TV-Produktion und Sicherheitsstandards, die den weltweiten Erwartungen entsprechen.

Was noch zu verbessern ist

  • Einige Bereiche des Zielstadions befinden sich noch im Umbau, insbesondere die Nebeninfrastrukturen (Pressegebäude, Parkplätze, Zugänge usw.).
  • Sicherheitsnetze und seitliche Schutzvorrichtungen werden weiterhin angepasst, um den FIS-Standards gerecht zu werden.
  • Die Koordination zwischen allen Akteuren muss aufrechterhalten werden – sowohl bei den temporären Aspekten (Signalisation, TV, Sicherheit) als auch bei den permanenten (fixe Infrastrukturen, Zugänge, Parkplätze, Unterkünfte).

 

Crans-Montana befindet sich somit klar auf dem richtigen Weg: Die Zusammenkunft von FIS, Swiss-Ski, den Bergbahnen (CMA) und dem Organisationskomitee bestätigt die Ambition, die Ausgabe 2026 erfolgreich durchzuführen und gleichzeitig solide Grundlagen für die Weltmeisterschaften 2027 zu schaffen. Der Fokus liegt gleichermassen auf sportlichen Spitzenleistungen wie auf einer tadellosen Logistik – Garant für einen Skiweltcup und künftige Weltmeisterschaften, die den höchsten Erwartungen entsprechen.