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Rendez-vous in 2027!

14.01.2026

Ein Vorgeschmack auf die Ski-WM mit den Slalomrennen des Europa Cup

Der Männer Europa Cup machte am Dienstag, 13., und Mittwoch, 14. Januar 2026, in Crans-Montana Halt, mit zwei Slalomrennen. Für einige Athleten bot sich dabei die Gelegenheit, die Piste kennenzulernen, auf der im kommenden Jahr die Slalomrennen der FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften Crans-Montana 2027 ausgetragen werden.

Wie bereits seit vielen Jahren hielt der Europa-Cup-Zirkus auf dem Haut-Plateau wenige Tage vor dem Eintreffen des Weltcups. In diesem Jahr standen zwei Männer-Slaloms auf dem Programm. Die Rennen wurden auf dem unteren Teil der Piste Mont Lachaux ausgetragen, mit Start am oberen Ende des Toboggans und Ziel im Barzettes Stadium. Genau diese Piste wird auch die Männer- und Frauen-Slaloms der FIS Alpinen Ski-Weltmeisterschaften Crans-Montana 2027 beherbergen.

Mit rund 100 Athleten am Start der beiden Rennen fanden sich auf den Startlisten sowohl regelmässige Teilnehmer des Europa Cups als auch Fahrer, die bereits fest im FIS Alpinen Ski Weltcup etabliert sind. Dazu gehörte auch Armand Marchant, der am Dienstag an den Start ging und den ersten Slalom gewann. Kurz nach seinem ersten Weltcup-Podest, dem 2. Platz im Slalom von Gurgl in Österreich, nutzte der belgische Skirennfahrer seine Präsenz in der Schweiz zwischen den Rennen von Adelboden und Wengen, um den Slalom auf der Piste Mont Lachaux zu entdecken: „Es war die ideale Gelegenheit, unter realen Bedingungen auf dieser Piste zu trainieren, im Hinblick auf die Ski-WM. Es ist ein sehr schöner Kurs, mit Gefälle von oben bis unten. Das verspricht ein tolles Spektakel, vor allem für das Publikum, das von den Tribünen aus nahezu das gesamte Rennen verfolgen kann.“

 

Resultate, Slalom Europa Cup, Dienstag, 13. Januar

1. Armand MARCHANT (BEL)

2. Sandro SIMONET (SUI)

3. Hans GRAHL-MADSEN (NOR)

4. Jesper POHJOLAINEN (FIN)

5. Antoine AZZOLIN (FRA)

 

Resultate, Slalom Europa Cup, Mittwoch, 14. Januar

1. Antoine AZZOLIN (FRA)

2. Auguste AULNETTE (FRA)

3. Tommaso SACCARDI (ITA)

4. Joel LUETOLF (SUI)

5. Ralph SEIDLER (AUT)

 

Fotos: Deprez-Dubuis